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Helfer-vor-Ort Aichwald in der Finalrunde zum Ehrenamtspreis "Starke Helfer" |
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First-Responder (HvO) Aichwald schneller
als der Notarzt Im Notfall müssen sie rasch handeln und blitzschnell wissen, was bei einem Herzinfarkt oder einem schweren Verkehrsunfall zu tun ist - die ''Helfer-vor-Ort'' des Roten Kreuzes in Aichwald.
Seit Februar 2002 sind sie zur Stelle, wenn in der
Gemeinde Aichwald ein medizinischer Notfall geschieht, um
die behandlungsfreie Zeit zu überbrücken, bis der
Rettungsdienst eintrifft. Klar, dass alle 12 Helfer gut
ausgebildet sind, Pflicht ist eine achtwöchige
Sanitätsausbildung und die zweitägige Ausbildung zum
Helfer-vor-Ort. ''Die Ersthelfer können aber nicht in jedem
Bereich Routine entwickeln'', erklärt Sascha Heidenreich,
Leiter der Notfallrettungsgruppe aus Aichwald, Aus diesem
Grund gibt es für die 12 Helfer jedes Jahr mehrere
Pflichtfortbildungen
Im Ernstfall zählt jede Sekunde. Deshalb sind bei Notsituationen die "Helfer-vor-Ort" schnellstmöglich zur Stelle. Dank einer profunden Ausbildung, die neuerdings auch die Durchführung einer Frühdefibrillation einschließt, können ehrenamtliche Helfer der DRK-Bereitschaft Aichwald im hiesigen Gemeindegebiet bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes kompetent Soforthilfe leisten. Diese persönliche Art der "Nachbarschafts"-Hilfe hat sich bestens bewährt und ist inzwischen ein fester Bestandteil in der umfassenden DRK-Hilfeleistungsstruktur in Aichwald.
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Dritter Tag der offenen Türe beim Aichwalder Roten Kreuz am 5. September 2010 |
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Stattdessen soll die Zeit von 10 bis 17 Uhr genutzt werden um die Arbeit der Rotkreuzhelfer in der Gemeinde Aichwald vorzustellen und vielleicht auch ein paar Menschen für den Dienst in der Hilfsorganisation zu begeistern und als Mitglieder zu gewinnen. Freunde und Förderer des DRK in Aichwald sollen sich am 5. September überzeugen, was mit ihren Spenden der vergangenen Jahre geschehen ist. Ab 10 Uhr öffnet das Rotkreuz-Zentrum Aichwald im Hauffweg 2 in Schanbach seine Türen. Für das leibliche Wohl aller Gäste ist mit einem Weißwurstfrühschoppen, einem Grillstand, Getränken und einer Cafeteria gesorgt.
Kinder werden an der Hüpfburg sowie am Mal- und Schminkstand betreut. Des Weiteren präsentieren sich der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen und der Katastrophenschutz mit mehreren Einsatzfahrzeugen. Zur Bestückung unserer Kuchentheke
freuen wir uns sehr über jede Kuchenspende, die wir am Sonntag
ab 9 Uhr gerne entgegennehmen. Wollen Sie einen Kuchen spenden,
wenden Sie sich bitte an Frau Marta Rommel unter der
Telefonnummer 36 13 08. Vielen Dank!
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Schreinerei Ehle aus Deizisau spendet 40 Plakatständer für Aichwalds Retter |
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Michael Ehle von der Schreinerei Ehle aus Deizisau bei der Übergabe von 40 Plakatständern an Sascha Heidenreich von der Aichwalder Rotkreuz-Bereitschaft. |
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Tobias Klaus absolviert als Lehrgangsbester die Prüfung zum Rettungssanitäter |
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Im Sommer 2009 absolvierte Klaus die Prüfung zum Rettungshelfer bei der DRK-Rettungsdienst Esslingen-Nürtingen gGmbH. Drei Wochen lang wurde intensiv von Montags bis Samstag gelernt und geübt. Nach 160 Stunden stand damals die theoretische und praktische Abschlussprüfung an. Nach Auswertung der Ergebnisse stand fest, dass Klaus die Prüfungen ohne Tadel gemeistert hat und sogar einer der Besten des Lehrgangs war. Nun folgte nur noch ein 320-stündiges Rettungswachen- und Klinikpraktikum welches zur Erlangung der organisatorischen und zur Sicherung der theoretischen und praktischen Kenntnisse notwendig ist.
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Sommerfest der Lebensretter - Ehrenamt feiert bis in die Morgenstunden |
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Am Abend des 9. Juli traf man sich vor den DRK-Fahrzeughallen bei kühlem Bier, Köstlichkeiten vom Grill und knackigen Salaten zu einem geselligen Beisammensein. Eingeladen hierzu wurden alle Lebensretter der örtlichen Bereitschaft sowie die Einsatzkräfte umliegender Bereitschaften und des Rettungsdienstes, welche tatkräftig das örtliche Rote Kreuz beim Motocross-Rennen in Aichwald unterstützt haben. „Ohne die ehrenamtlich Hilfe befreundeter Bereitschaften wäre das größte Event in Aichwald nicht zu bewältigen gewesen!“ so Bereitschaftsleiter Peter Pfleiderer.
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Kaffeestunde inmitten der Natur - Senioren wandern in den idyllischen Garten von Rose Krogner |
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Vor Kurzem war es wieder einmal soweit.
Kurz nach Mittag trafen sich über 30 Junggebliebene im
Rotkreuz-Zentrum Schanbach ein. In mehreren Gruppen wanderten
die Ausflügler in den Schrebergarten der Aichwalder DRK-Tanz-
und Gymnastiklehrerin, Rose Krogner. Bei herrlichem Wetter wurde
durch grüne, blühende und duftende Wiesen gewandert. „Wir
wandern gemütlich und genießen dabei auch die Natur!“ gibt Marta
Rommel, die Gründerin des Aichwalder DRK-Seniorenprogramms, an.
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Im Team durch Plochingens Altstadt - Bereitschaft Aichwald startet bei den Stadtmeisterschaften |
Am
Samstag, den 26. Juni 2010, fand in Plochingen die siebte
Stadtlaufmeisterschaft über eine Gesamtstrecke von zehn
Kilometern statt. Das Deutsche Rote Kreuz Aichwald nahm an
dem Lauf mit dem Bereitschaftsleiter, Peter Pfleiderer und
seinem Stellvertreter, Sascha Heidenreich, teil. Mehrere
hundert Teilnehmer starteten um 18 Uhr im Hauptlauf durch
die verwinkelte Plochinger Altstadt. Eine Runde war hierbei
1,670 Kilometer lang. Start und Ziel waren am zentral gelegenen
Marktplatz beim Rathaus. Die Strecke musste insgesamt sechsmal
durchlaufen werden um auf die geforderten zehn Kilometer zu
gelangen. Heidenreich mit der Startnummer 377 benötigte für
die Strecke 42,10 Minuten und erreichte hierdurch Platz 7 in der
Wertung. Die Startnummer 376 wurde von Pfleiderer erfolgreich
getragen. Er erreichte Platz 11 in der Wertung mit einer Zeit von 59,11 Minuten.
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Verwegene Akrobatik, laute Motoren und spektakuläre Sprünge |
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Während die Zuschauer spannende Rennen,
spektakuläre Sprünge und schnelle Rundenzeiten erlebten, waren
die Helferinnen und Helfer des Roten Kreuzes im Dauereinsatz.
„In diesem Jahr hatten wir über 60 Einsatzkräfte an den
Festzeltabenden und Renntagen im Einsatz“ berichtet der stv.
Bereitschaftsleiter des örtlichen Roten Kreuz, Sascha
Heidenreich.
An allen kritischen Stellen der
Rennstrecke
standen Helfer
bereit,
um im Notfall schnell Hilfe leisten zu können. Auch waren jeden
Abend sechs Einsatzkräfte am Festzelt parat um im Notfall
schnell und professionell Hilfe leisten zu können.
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Nachtexkursion endet mit Verletzten! Gemeinsame Einsatzübung auf dem Schurwald |
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Bei der ersten DRK-Einsatzübung beider Bereitschaften im Jahr 2010 sahen sich die Helfer mit einer Vielzahl von Verletzten konfrontiert. Innerhalb weniger Minuten nach Alarmeingang trafen die ersten Rettungskräfte am DRK-Magazin in Baltmannsweiler ein. Dennis Diercks, vom Roten Kreuz Baltmannsweiler, hatte in aufwändiger Kleinarbeit das Szenario für die Rettungskräfte vorbereitet und war sichtlich erleichtert, als er mehr als 25 Retter in die Lage einweisen konnte. Angenommen wurde eine Nachtexkursion durch Studenten der Universität Hohenheim. Da diese am vereinbarten Treffpunkt nicht mit den anderen Gruppen erschienen und eine private Suche erfolglos blieb, wurde durch die Polizei das Rote Kreuz alarmiert.
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Ereignisreich und vielseitig - Die Katastrophenschutzeinheit 2 des DRK-KV Esslingen e.V. |
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Seit letztem Jahr verfügt der Landkreis Esslingen nicht mehr über sieben sondern nur noch über fünf Einsatzeinheiten. Wie schon im letzten Jahresbericht erwähnt wird die alte Struktur der Einsatzeinheiten von Bund und Ländern nicht mehr weiter verfolgt. Der Landkreis Esslingen war auch von den Auflöseplänen des Bundes und des Landes betroffen und musste zwei Katastrophenschutzeinheiten abgeben. Die Einsatzeinheit 2 musste aus diesem Grund neu strukturiert werden. In allen Bereitschaften wurde das verbindliche Modul „MANV“ (Massenanfall von Verletzten) im Sinne des Behandlungsplatzes 25 eingeführt. Behandlungsplatz 25 bedeutet, dass mit den eingesetzten Kräften und Mitteln eine Versorgungseinheit geschaffen wird, in der pro Stunde 25 Verletzte versorgt werden können. Somit kann alle 2,5 Minuten ein Patient durch einen Arzt gesichtet und von ihm die Versorgung innerhalb des Behandlungsplatzes angeordnet werden.
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DRK-Bereitschaft Aichwald erhält Zuschlag für den neuen Notfallkrankenwagen des Landes |
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Das rund 80 000 Euro teure neue Fahrzeug
wurde speziell für den Katastrophenschutz bzw. den Zivilschutz
entwickelt. „Die Besonderheit des Notfall-Krankentransportwagen
Typ B ist die Ausstattung mit zwei Patiententragen“, erklärte
der Aichwalder Bereitschaftsleiter Peter Pfleiderer. Die Aichwalder DRK-Einsatzkräfte freuen sich
über das neue Fahrzeug. „Hieran kann man sehen, dass wir als
kleine Bereitschaft doch über einen sehr guten Ruf beim
DRK-Kreisverband Esslingen und beim Landratsamt verfügen“ freut
sich Pfleiderer.
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